Humpeln bzw. Hüpfer / Patella


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Tinamaxi
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BeitragVerfasst am: 8.9.2006, 09:22    Titel: Humpeln bzw. Hüpfer / Patella    

Hallo,

seit einigen Tagen ist mir bei Maxi (9 Monate) aufgefallen, dass er mit dem hinteren linken Fuss immer einen Hüpfer dazwischen macht, bzw. den Fuss seitlich ausschlägt. Dies macht er nur beim Trab und nicht beim Galopp (kann man das bei Hunden überhaupt so nennen? ).
Unsere Trimmerin meinte gestern, dass das wohl die Patella sei, da sie beim Trimmen gefühlt hat, dass da was raussteht. Sie meinte, so lange er den Fuss noch belastet, bräuchte ich noch nichts unternehmen - ihm einfach Lupson o.ä. für die Gelenke geben.
Vor einigen Monaten hatte er eine Zerrung am anderen Fuss, da ist er dann nur noch auf drei Füssen gehüpft. Da sind wir dann sofort zum Tierarzt, da man auch gesehen hat, dass er Schmerzen hat.

Habt ihr damit schon irgendwelche Erfahrungen gemacht und sollte ich doch lieber zum Tierarzt gehen?


Tina
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Christa
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BeitragVerfasst am: 8.9.2006, 09:36    Titel:    

Hallo Tina
Hast du ihn denn schon mal auf Patella untersuchen lassen?Wenn nicht würde ich, das mal machen lassen.

Die (Jugend) - Patella Luxation (Verrenkungen der Kniescheiben):

Verstauchungen und Verrenkungen entstehen durch Überdehnung der Bänder und Sehnen im Bereich des Kniegelenkes.
1. Wenn sie hervorgerufen werden durch falsches Aufkommen nach einem Sprung, Springen aus großer Höhe, nach einer plötzlichen Drehbewegung und Richtungsänderung aus dem Lauf (z.B. wegen eines anderen Hundes, eines Pfiffes oder Geräusches) sind sie in der Regel traumatischer Natur (stumpfe Einwirkung aufgrund einer „falschen“ Bewegung, meist ein „Unfall“).Im Wachstum befindliche Hunde sind aufgrund ihrer erhöhten Aktivität häufiger davon betroffen als ältere Hunde.

2. Bei dispositionierten Hunden kennen wir den Begriff der Jugend-Patella-Luxation aufgrund von wachstumsbedingten Störungen (=nicht unfall- sondern eher anlagebedingt- evtl. vererbt? -).
Ursächlich kommen dafür u.a. Schwächen im Band- und Sehnenapparat sowie eine ungenügende Ausprägung der Laufrinne der Kniescheibe in Frage.

Symptomatik zu 1.und 2.:

Hat der Hund gelegen und steht auf, so scheinen die ersten Schritte schmerzhaft zu sein. Das betroffenen Bein wird kaum belastet. Dann läuft sich der Hund ein, belastetet die Gliedmaßen im Gehen und läuft dann fast lahmheitsfrei. Nur beim Springen oder bei längerer Bewegung wird das Bein wieder geschont.
Manche Hunde erwecken gar den Eindruck, als sei ihre Lahmheit simuliert: Sehen sie einen anderen Hund oder sonst etwas Interessantes, so rennen oder springen sie scheinbar ohne jeden Schmerz, auch über Hindernisse.
Kommen sie zum Besitzer zurück, so ist der Schmerz plötzlich wieder ganz stark und sie laufen lahm.

Auch können die Hunde plötzlich im Lauf verharren, ihre Beine anheben, sie ausstrecken, so, als wollten sie es wieder „einrenken“, um dann- meist völlig normal- weiterzulaufen.
Manchmal hilft das „Hinsetzen“ der Hunde, um das „Einrenken“ zu ermöglichen.
Die Kniescheibe ist entweder durch traumatische Verletzung oder durch Bänderschwäche und/oder ungenügender Ausprägung der Gleitrinne aus der Führung„gesprungen“ und ermöglicht so diese Ausfallerscheinung. In schweren Fällen können diese „Ausfaller“ mehrmals täglich vorkommen.
Sind die Hunde dabei in der Lage, sich selbst durch „Einrenken“ zu helfen, spricht man in der Regel von einem „leichteren“ Luxationgrad (Grad 1-2).


Ursachenfindung:


1.) Ist die Ursache verletzungsbedingt, kann durch körperliche Schonung sowie den unten beschriebenen Einsatz von Homöopathika (hier: Rhus toxicodendron) Linderung bis zur kompletten Ausheilung erreicht werden. Eine genaue Diagnose wird aber vorausgesetzt.

2.) Wann muss man von einer anlagebedingten Schwäche ausgehen ? - die Ausfallerscheinungen ziehen sich über einen Zeitraum von mehreren Wochen - sie beginnen häufig im Alter von 6 - 7 Monaten und verschwinden dann ( bei leichter Schwäche) „wie von selbst“ zum Ende der Wachstumszeit (12 Monate) - das andere Kniegelenk ist häufig ebenfalls „schwach“
- bei der späteren„großen Gesundheitsuntersuchung“ im Alter von 18 Monaten ist häufig ein anhaltender leichter Luxationsgrad (Grad 1-2) festzustellen, ohne dass die Hunde Beschwerden haben
- liegt allerdings eine größere anlagebedingte Schwäche vor,
- (Grad 3-4) und hat der Hund über das Ende der Wachstumszeit hinaus noch starke Beschwerden, hilft meistens nur eine Operation.Maßnahmen / Hilfe:


1.Homöopathischer Natur:

Wie kann „Rhus toxicodendron“ bei den sogenannten „losen Kniescheiben“ helfen?


Rhus toxicodendron (= Giftsumach) ist ein aus Nordamerika stammender Strauch.
Er enthält eines der wichtigsten sogenannten „Bändermittel“ in der Homöopathie.
Dieses führt nicht nur zur Abheilung der überdehnten Bänder und damit zum Verschwinden der Schmerzhaftigkeit und Lahmheit, sondern vor allem auch zur Kräftigung des gesamten Bandapparates.
Hierin liegt der große Vorteil der homöopathischen Arzneimittel gegenüber den sonst üblichen Spritzen oder Tabletten gegen Schmerzen:
Es wird nicht einfach der Schmerz eingedämpft, sondern es kommt zu einer echten Ausheilung der überdehnten Fasern, der Bänder und Sehnen.

Die zu beobachtende Anfälligkeit eines Gelenkes nach einer Luxation wird deutlich gemindert. Nimmt man den Tieren den Schmerz, so belasten diese die Gliedmaßen vollständig.
Festigkeit und Stabilität können aber noch gar nicht wiederhergestellt sein. Bei einer ungeschickten Bewegung, beim Sprung oder Treten in eine Bodenunebenheit kommt es dann erneut zur Luxation und entsprechender Lahmheit mit Schmerzen.
Bei homöopathischer Therapie kommen diese Fälle äußerst selten vor.
Rhus toxicodendron ist aber nicht nur ein Mittel für frische Distorsionen, sondern auch für schon länger bestehende Lahmheiten und Ausfälle, wenn die entsprechenden Symptome zu beobachten sind.. Auch immer wiederkehrende Lahmheiten, besonders im Knie, die sich bei Nässe und Kälte verschlimmern, kann man mit Rhus tox. heilen oder lindern.
Da es den gesamten Band- und Sehnenapparat kräftigt, kann man es auch über längere Zeit bei Hunden geben, die wiederholt zu Verstauchungen/Luxationen neigen.

Bewegungsprogramm:

In akuten Fällen muss eine körperliche Schonung praktiziert werden, d.h. der Hund sollte angeleint ( um spontane Reaktionen zu vermeiden) und in mäßigem, aber gleichmäßigem Tempo bewegt werden!!!
Spielereien und Toben mit anderen Hunden muss (LEIDER) für die akute Situation untersagt werden, die strapazierten und überdehnten Bänder müssen Zeit haben, sich zurückzubilden.

Trotzdem ist die Wichtigkeit des Muskelaufbaus (mäßig, aber regelmäßig) zu unterstreichen, da die Muskeln im optimalen Zustand das anfällige Kniegelenk unterstützen.

Nahrungsergänzungsmittel:

Über Nahrungsergänzungsmittel kann eine weitere Verbesserung der Stabilität im Bewegungsablauf erreicht werden.
Diese Mittel helfen den Gelenken, in dem sie die schützende Knorpelschicht elastisch erhalten.

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BeitragVerfasst am: 8.9.2006, 12:26    Titel:    

Hallo,

ich würde ihn auch einem Tierarzt vorstellen, dann wirst Du erfahren falls es Patella ist, um welchen Grad es sich handelt.
Ausserdem würde ich den Tierarzt aber auch auf Legg Perthes aufmerksam machen, ebenfalls eine Knochenveränderung, die im Wachstum vorkommt.

"Rausstehen" kann die Patella eigentlich nicht.
Der Tierarzt drückt die Patella heraus und sieht
1. ob es geht - wenn nicht wäre er Grad 0
2. wie schnell die Patella wieder reponiert
3. ob sie reponiert

Danach weiss man um welchen Grad der Patellaluxation es sich handelt und man therapieren kann (soll, muss).

Wie in Christas Bericht schon geschrieben, es gibt viele unterstützende Maßnahmen, die auch sehr effektiv sind.

Halte uns doch mal auf dem Laufenden.

Sonnige Grüße
Anja
Tinamaxi
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BeitragVerfasst am: 11.9.2006, 20:28    Titel:    

@ Christa, Anja

Danke für Eure schnellen Antworten.

Ich war heute mit Maxi beim Tierarzt und er hat festgestellt, dass die Patella fest sitzt und nur schwer zum rausdrücken geht. Wenn, dann wäre es nur eine ganz leichte Luxation, bei der man aber nichts machen muss.
Er hat auch festgestellt, dass sich keine Muskelrückbildung zeigt, was ja bedeutet, dass er auch das humpelnde Bein noch regelmäßig belastet.
Diesen Hüpfer macht er ja "nur" bei jedem zweiten Schritt.
So bekommt Maxi nun mal für kurze Zeit ein Schmerzmittel und soll natürlich weiterhin beobachtet werden, ob er auch weiterhin das humpelnde Bein belastet. So lange er das macht, könne man damit leben, meinte der Tierarzt.
Tinamaxi
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BeitragVerfasst am: 20.9.2006, 09:31    Titel:    

Leider ist es bei Maxi trotz einer Woche Schmerzmittel nicht besser geworden. Er humpelt bzw. hüpft mehr denn je. Dass es sich um eine sog. "Macke" handelt. glaube ich eigentlich nicht, denn er macht es ja ziemlich regelmäßig und "vergisst" es auch nicht, wenn er abgelenkt wird.

Christa hat ja was von Rhus toxicodendron geschrieben. Das werde ich jetzt vielleicht ausprobieren. Hat jemand damit schon Erfahrungen?

Oder kennt noch jemand dieses Problem?
Franki
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BeitragVerfasst am: 20.9.2006, 09:43    Titel:    

Hallo Tinamaxi,

ich sehe Du wohnst in Ba.-Wü.. Das ist gut. Smilie . Wir haben eine echte Choriphäe auf dem Gebiet und zwar ist das Herr Dr. Schneider-Haiss in Ludwigsburg. http://www.tierklinik-ludwigsburg.de/. Da würde ich in die Sprechstunde gehen und vor Ort auf Behandlung durch Dr. Schneider-Haiss bestehen in Gelenk-und Skelettsachen.
Dort kommen Hunde mit Gelenk-und Lahmheitsproblemen aus dem ganzen Bundesgebiet an. In Sachen Diagnostik mE sehr gut! Werde da Ollie demnächst röntgen lassen wg HD Untersuchung zwecks Hundesport.

Vielleicht wäre das ja was für euch.

Grüße
Frank Smilie
Christa
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BeitragVerfasst am: 20.9.2006, 09:49    Titel:    

Hallo
Rhus toxicodendron wird häufig in akuten Notfallsituationen bei Lahmheiten, Zerrungen etc. angewendet.
Ich würde den Hund noch mal untersuchen lassen.Frank hat dir ja schon eine Adresse gegeben.

LG
Christa

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BeitragVerfasst am: 20.9.2006, 12:43    Titel:    

Hallo,

ist denn mal auf Perthes untersucht worden?

Sonnige Grüße
Anja
Tinamaxi
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BeitragVerfasst am: 20.9.2006, 12:59    Titel:    

Frank, das ist ein super Tipp, denn ich wohne ja fast in Ludwigsburg (15 km entfernt). Bisher habe ich von diesem Arzt noch nichts gehört, aber ich werde mir schnellstens einen Termin geben lassen.
Das liest sich alles sehr gut auf der homepage, den könnte ich mir ja auch gleich als "Tierhausarzt" nehmen. So 24-Stunden-Rundum-Versorgung gleich in der Nähe ist schon beruhigend.
Wenn du mit Olli nach Ludwigsburg kommst, könnten wir ja ein Mini-Stammtisch-Treffen machen, da ja leider bisher kein BW-Stammtisch zustande gekommen ist Winken


Anja
wie wird denn auf Perthes untersucht? Bei einer Zerrung vor einigen Monaten habe ich den Tierarzt auch auf Perthes angesprochen, doch eine spezielle Untersuchung hat er keine gemacht.
Hätte Maxi bei Perthes nicht auch Schmerzen, bedingt durch die Koxarthrose?
Franki
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BeitragVerfasst am: 20.9.2006, 13:42    Titel:    

Ja da bin ich dabei. Smilie Schaust Du hier regelmäßig rein? Ich warte noch ein paar Wochen, weil er eh erst mit Erreichen von einem Alter vom 1 Jahr ins Agi darf.

Die haben offene Sprechstunde dort. Ruf aber am besten vorher an, ob Schneider-Haiss auch da ist an dem Tag, an welchem Du kommen möchtest. Der untersucht auf Wunsch auch bestimmt Patella!
Ich war mit Gino mal da, als er 5 Monate alt war, er hatte nen Haarriss in einem Pfotenknochen (im wald geholt) und er hat ihn mal kurz geröntgt (ohne Narkose) und anschließend nen Verband drumrum und das wars. Mein TA hat ihn 14 Tage humpeln lassen mit Medikamenten. Verrückt . Da saß eine Frau aus Hamburg (oder wars Hannover -ähm hüstel) neben mir mit einem Pekinesen, der bzw. die hatte ganz furchtbare Skelettprobleme und erst dort wurde der Hündin so geholfen, dass sie wieder schmerzfrei leben konnte! Er hat auch ne Katze hinbekommen von Bekannten von uns, die wurde von einem Auto angefahren mit Verletzung des Rückenmarks. Die sind dort gleich hingefahren, mitten in der Nacht und in einer neurochirugischen Not-OP hat er die Katze wieder so zusammengeflickt, dass sie (nunmehr ohne Schwanz) wieder ein ganz normales Katzenleben mit Freigang führen kann! Außerdem ist bis zum CT-Gerät alles da was zur Not zu einer Diagnose benötigt wird.

Grüße
Frank
Smilie
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