Maulkorbpflicht??????


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Bobbyline
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Hunde der User:
Amur
Sweet Merlin

BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 06:26    Titel:    

Marie hat folgendes geschrieben:

also ich finde das ein Hund von dem die Aggressivität bekannt ist grundsätzlich außerhalb seines "Territorium" (Wohnung oder eigezäunter Garten) mit Maulkorb zu laufen hat.


Wo fängt denn die Aggressivität an ?
Unverträglichkeit anderen Hunden gegenüber oder grundsätzlich gefährlich für den Rest der Welt?

Im 1. Fall müssten wahrscheinlich 80 % aller Hunde einen Maulkorb tragen.


Hallo Marie,

Du hast Dir die Frage schon selber beantwortet! Winken
Beide Punkte von Aggressivität treffen zu! Auch Aggressivität gegenüber anderen Hunden ist gefährlich. Wenn vielleicht Dein kleiner Hund von einen solchen aggressiven Hund verletzt wird oder gar totgebissen wird, denkst Du mit Sicherheit anders darüber und forderst auch einen Maulkorb!

Zitat Jeanette
Zitat:
Ich habe nun wieder mitgelesen und bei allen Euren Argumenten frage ich mich, was wohl passiert wäre, wenn ein Kleinkind auf diesen Kampfhund zugelaufen wäre? Auch Kinder haben es oftmals so an sich, nicht aufs Wort zu hören. Hättet Ihr, die Ihr jetzt noch Verständnis für den Kampfhund aufbringt und Max eher aus Versursacher anseht, noch Verständnis, wenn der Hund das Kind gebissen hätte???? Wohl kaum. Meiner Meinung gehört so einem Hund tatsächlich ein Maulkorb verpasst.


Hallo Jeanette,
genau meine Meinung! Klatschen Klatschen Klatschen Die Grenze zwischen Aggressivität anderen Hunden und Menschen ist sehr schmal und wird manchmal schneller überschritten. Das Restrisiko ist mir zu hoch und die Gefahr die davon ausgeht auch! Anderseits kann man unter Umständen aggressive Hunde doch erziehem oder? Winken


Aber mal einen ganz anderen Vorschlag:
Wieso fordert man nicht so einen Art Hundeführerschein! Sprich eine Nachweis über Art und Weise wie man einen Hund hält (Hundeschule, Erziehung, soziales Verhalten, Lebensraum des Hundes) bzw. ob man dazu überhaupt in der Lage ist (mental und psychisch)
Jeder labiler Verbrecher kann sich einen großen aggressiven Hund halten. Ich halte das für sehr bedenklich!

Tschüß Bobbyline und ein friedenliebender Amur

PS: Ich bin da vielleicht etwas altmodisch Winken , aber ich als Hundehalter habe die Verantwortung für meinen Hund in allen und insbesondere das er nicht zur Gefahr wird für andere! Und wenn ich weiß das mein Hund aggressiv ist muß ich für Abhilfe schaffen. Am Anfang mit Maulkorb und parallel dazu mit Hundeerziehung.
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Susann of Ibengarden
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Napoleon von der Luehr
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Arabella of Ibengarden

BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 07:41    Titel:    

Hallo,

also erstens will ich mal klarstellen, ich gebe weder Gitte oder Max SCHULD noch nehme ich den Mann oder seinen Hund in SCHUTZ.

Ich war nicht dabei, kenne weder die Personen noch die Hunde. Und erlaube mir deshalb kein URTEIL.

Es könnte ja auch sein, das dieser Hund bisher vielleicht NUR gebellt hat, wenn er andere Hunde sieht? Der Mann gar nicht wusste, das es zum BISS kommt? Konfus Nur mal soviel ...

Aber Ilse wollte wissen wie es bei meinem Poldy dazu kam. Um genau zu sein 2x. Heute weiß ich, dass er in einem Alter war, wo er solche Sachen verarbeiten kann.

Zu Poldy....

Vorfall Nr. 1:

Ich gehe mit meinem gut soziosalisierten, zu jedem Hund netten Poldy, ohne Leine spazieren. Weit und breit kein Hund zu sehen. In diesem Fall war es ein unglückliches Zusammentreffen. Wegen einer kleinen Kuppe konnten wir nicht sehen, dass auf der anderen Seite ein Weimaraner auf uns zukam. Dieser konnte das samt Herrchen auch nicht. Leider war dieser Weimaraner ein Hund, der schon andere Hunde angegriffen hatte, aber das wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Sein Herrchen hätte ihn anleinen müssen bei diesem Vorwissen. Hat er aber nicht Traurig Und so kam es, wie es kommen musste, irgendwann hatte er meinen Poldy erspäht und jagte ihn. Glück für uns, dass er OHNE Leine war, denn deshalb konnte er wegrennen. Er lief nach Hause durch dichtes Gebüsch und suchte neben seinem Herrchen Schutz ... Da fing es an, ab diesen Zeitpunkt konnte er DIESEN Rüden und alle Leute die mit ihm spazieren gehen nicht mehr ab. Selbst heute - der Hund ist schon 2 Jahre tot - seine Menschen bellt er immer noch an.

Vorfall Nr. 2:

Wir sind im Urlaub, ich stehe mit meinem angeleinten Hund in einer Straße und schaue mir was an. Mir war nichts Bedrohliches aufgefallen an den Leuten mit dem Goldie die auf uns zukamen. Mein Poldy hat auch keinerlei Anmach-Reaktionen gezeigt. Ich glaube er hatte selbst noch gar keinen Goldie mitbekommen.
Etwa auf gleicher Höhe mit uns, riß der Goldie sein Herrchen um, stürtze auf meinen Poldy und hatte ihn schon am Genick, eh ich mich versah. Keine Ahnung heute wie ich es gemacht habe, jedenfalls habe ich mich samt Poldy an der Leine gedreht - stellt euch einen Hammerwerfer vor - bis ich ihn im Arm hatte. Leider wollte der Goldie nicht kleinbeigeben und sein Herrchen war auch noch nicht in Aktion, so dass ich auch am Bein ne Schmarre abbekam. Irgendwann hatte dann der Mann seinen Hund wieder unter Kontrolle. Das klingt jetzt nach ner langen Zeit, in Wirklichkeit ist es ja Sekundensache. Aber wir hatten noch Glück, wir beiden - mein Poldy und ich - hatten beide nur ne Schramme. Sein Halsband hatte Löcher wie ein Schweizer Käse, aber er nur ein kleines Loch von einem Zahn war in der Haut. Das ich fix und foxi war brauche ich, glaube ich, nicht zu sagen. Kommentar des Goldie-Frauchens "Das hat er ja noch nie gemacht".

Was ich damals nicht gemacht habe, aber wichtig ist in so einer Situation. Namen und Adresse samt Tel.nummer geben lassen, ist der Hund Tollwut-geimpft? Auch von eventl. Zeugen die Adresse geben lassen! Ich war damals so geschockt, dass ich nicht daran dachte.

Tja und danach? Wollte er wie Scobby JEDEN fressen. Egal wie groß, egal ob Rüde oder Hündin.

Damals war er zwei, heute ist er 9 Jahre und kann wieder relativ normal mit Rüden auch großen umgehen. Wie ich das gemacht habe? Keine Ahnung ob es richtig war. Ich war bei keinem Trainer. Angefangen haben wir mit seiner Dobi-Freundin. Auch sie war nicht gleich wieder Freund. Aber nach ein paar gemeinsamen Spaziergängen hatte er wieder sein Vertrauen zu ihr gefunden. Die nächsten waren dann kleine Hunde (kleiner als er), erst Hündinnen, dann Rüden. Immer vorher fragen, ob sie Rüden/Hunde mögen. Es dürfen durchweg NUR positive Erlebnisse sein. Und denkt nicht, dass es gleich wieder ging, es hat lange gedauert und es gab auch Rückschläge. Ich war ja auch viel mit ihm auf Ausstellungen, ich musste mir was einfallen lassen. Aber nach und nach wurde es besser, irgendwann waren es nur noch große Rüden, die er anmachte. Da habe ich dann mit kastrierten angefangen. Feinbild "Groß und Rüde" aber kastriert Smilie
unser Nachbarhund, ein Rottweiler, hat sich bestens geeignet. So und dann eben irgendwann verträgliche große Rüden. Bestensfalls alles ohne Leine. Weil Frauchen IMMER einen Klumpen im Bauch hatte, es hätte sich auf ihn übertragen.

Heute kann ich ihn wieder frei laufen lassen ohne das er alles und jeden anmacht, aber es hat auch lange gedauert. Wird er allerdings angemacht, dann gibt es auch von ihm ne Retourkutsche. Aber das ist in so einem Fall ja dann auch normal.


LG Susann

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Zuletzt bearbeitet von Susann of Ibengarden am 25.7.2006, 08:40, insgesamt einmal bearbeitet
Marie
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BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 08:17    Titel:    

Du hast Dir die Frage schon selber beantwortet! Winken
Beide Punkte von Aggressivität treffen zu! Auch Aggressivität gegenüber anderen Hunden ist gefährlich.


Hallo,

es lohnt sich nicht darüber zu streiten. Aggressiv an der Leine bedeutet nicht automatisch, dass jeder Hund ein Todbeißer ist.
Ich kenne mittlerweile beide Seiten. Das Opfer und den Täter.
Oder wenn das Opfer irgendwann selbst zum Täter wird.

Hundebesitzer die hier pauschal verurteilen, kennen nur die eine Seite.
( Opfer)!! Ich habe auch einen Opfer-Hund gehabt, musste Haken schlagen und Umwege in Kauf nehmen, weil rücksichtlose Besitzer
ihren " aggressiven Hund " nicht angeleint haben, oder der Meinung waren, die regeln das untereinander.
Genauso steht es mit diesen " Tut nix -Hunden ", die bellend auf einen zulaufen und der Halter ruft den berühmten Spruch. Die Besitzer dieser Rasse sind oft leichtsinnig oder gutgläubig und wenn es dann knallt, ist der andere Hund natürlich immer schuld.
Christa
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BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 08:48    Titel:    

Hallo
Wir hatten auch ein Erlebnis dieser Art.
Leo war gerade ein halbes Jahr alt, als er in einem sogenannten Erziehungskurs von einem grossem schwarzen Hund an der Kehle gepackt wurde.Obwohl er schon auf dem Rücken lag und sich ergeben hatte.
Die Hundetrainerin, mein Mann und der Besitzer standen hilflos daneben.
Der Hund lies nicht von Leo ab, obwohl dieser schon ganz blau anlief.
Die Trainerin meinte wir sollten uns alle entfernen, das müssten die Hunde untereinander ausmachen Mit den Augen rollen Mit den Augen rollen
Ich habe diesem schwarzen Teufel dann den Schwanz bis über die Ohren gezogen bis sein Rückrat blockiert hat und er loslassen musste.
Das, ist übrigens ein gutes Hilfsmittel um Hunde zu trennen.
Gerade noch rechtzeitig. Leo stand unter Schock und die Wunde am Hals begann erst nach einer halben Stunde zu bluten.
Sein Halsband hatte den Biss etwas abgeschwächt.
Mein Mann ist nicht mehr zu bewegen mit Leo in eine Hundeschule zu gehen.
Ein Jahr später habe ich mit Leo an der Generalprobe des Hundeführerscheins teilgenommen.Der gleiche Hund war auch wieder da. Sein Besitzer ist wortlos ins Auto gegangen und hat einen Maulkorb geholt.
Leo hat auf diesen Hund nicht reagiert, reagiert allerdings seit diesem Erebnis, wenn er an der Leine ist auf andere Rüden agressiv.In der Schweiz sind Tiere ja keine Sache mehr, richtet ein Hund Schaden an ist immer der schuld, der nicht angeleint ist und, das kann dann richtig teuer werden.
Im vorigem November wurde hier ein Kind von drei Pittbulls regelrecht zerfleischt, der Halter dieser Hunde sitzt heute noch im Gefängnis.
Nach diesem Vorfall soll der Hundeführerschein für alle Rassen ab 15kg eingeführt werden aber entschieden ist es noch nicht.
LG
Christa

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Bobbyline
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BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 09:24    Titel:    

Hallo Marie
Marie hat folgendes geschrieben:
[b]es lohnt sich nicht darüber zu streiten.


da hast Du vollkommen recht! Der Anlass zu Gittes Beitrag ist schon traurig genug!

Hallo Gitte

Ich wünschen Deinem Max gute Besserung! Knuddel ihn mal ganz lieb Wolke von Amur und mir und erzähle ihm das nicht alle Hunde schlecht sind! Die meisten wollen doch nur spielen! dog teddy dog

Tschüß Bobbyline
Franki
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BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 10:10    Titel:    

Hallo,

nein Streiten lohnt sich sicher nicht. Allerdings gibt es genau zu diesem Fall immer verschiedenen Meinungen. Und wenn ich so einen Sachverhalt in ein Forum stelle, dann werden diese unterschiedlichen Auffassungen eben auch kund getan. Smilie
Für mich ist der Fall klar. Auf einer Hundewiese ist der Halter des Beißhundes ggf. schuld, wenn er davon weiß; ansonsten haben die anderen Halter dafür Sorge zu tragen, dass deren Hunde weder Erwachsene, Kinder, noch andere Hunde bedrängen, wenn diese es nicht wollen. Mit den Konsequenzen muss dann der jeweilige Hund leben. Mein Onkel bspw. hat eine Hundephobie und er akzeptiert es in keinster Weise, dass ihn ein Hund anspringt. Er versetzt den Hunden dann einen Stromschlag, schon 2 mal geschehen. Und Hunde, die die Annäherung nicht mögen (weil sie bspw schon einmal halb tod gebissen worden sind) können für ihre Angst auch nichts.

Wenn Gino zu einem angeleinten Hund traben würde und dieser Halter mir auch noch zu verstehen gibt, dass das nicht funktioniert, dann war es meine Schuld, wenn ein Unglück passiert.

Grüße
Frank Smilie
BettinaK
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BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 10:32    Titel:    

Hallo,

Warum sollte ein gesicherter, (festgebundener Hund), der auch noch beaufsichtigt wurde, (Warnung des Besitzers), einen Maulkorb tragen?

Mein Rüde hatte auch immer eine Aversion gegen fremde Rüden, bedingt auch dadurch, dass er Deckrüde war und obendrein eine Hündin ("seine Hündin") an seiner Seite steht.

Ich muss wirklich sagen, dass es mir immer sehr auf die Nerven gegangen ist, wenn andere "ungesicherte" Hunde auf meinen angeleinten zuliefen.
Hätte ich ihn nun mit Maulkorb versehen, hätte das ausserdem "automatisch" den Passanten suggeriert, dass mein Hund "gefährlich" ist.... auch für den Menschen. Das war mein Hund aber nie.

Und dieses was wäre wenn..."es ein Kind gewesen wäre".....
Es war kein Kind und ausserdem wäre es sogar möglich, dass dieser Hund, der zwar eine Aggression gegen Artgenossen zeigt, absolut freundlich im Umgang mit Kindern ist. Genauso wie mein Hund.

Ausserdem sollte man nicht vergessen, dass so ein Maulkorb bei der momentanen Hitze sowieso nicht so toll ist.

Gruss

Bettina
Marie
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BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 10:35    Titel:    

Hallo Bettina

Klatschen dafür !
Jessymaus
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Jessy

BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 10:43    Titel:    

Hallo Gitte,
Diskussion hin oder her, ich wünsche Deinem Kleinen auf jeden Fall gute Besserung und daß er das schlechte Erlebnis schnell wieder vergißt.

_________________
elfenland
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Sheila Fichtel, Maverick's Miss Undercover
Toni, I'm a Miracle of Sugarstar

BeitragVerfasst am: 25.7.2006, 10:59    Titel:    

Hallo,
ich denke, ohne den Vorfall gesehen zu haben, kann man sich hier schlecht ein Urteil, weder über Max' Verhalten, noch über den "Maulkorbkandidaten", erlauben. Wir wissen alle nicht, was dort hundesprachlich abgelaufen ist.
Meine beiden neigen durchaus dazu, angeleinte Hunde "anzumobben", wenn sie selbst freilaufend sind, der fixierte Hund ist ja dann in der schwächeren Position...Ist mir sehr unangenehm, daher hänge ich sie in gewissen Gegenden lieber an die Schleppleine, dann habe ich Zugriff auf mein mobbendes Rudel und kann diese Unarten konsequent unterbinden!
Ich würde auch Max eine hübsche Schleppleine empfehlen, zumindest auf dieser "Hundewiese", dann kannst Du ihn Dir rasch holen, wenn das 1% der Nichtabrufbarkeit vielleicht wieder mal eintritt. Gottseidank ist ihm nicht mehr passiert! Gute Besserung weiterhin!
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