Mein Welpe ist zu dick


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Mamsel
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BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 19:16    Titel:    

Hallo Ihr Lieben, Welle
Lucky hat heute abend ein paar essen Brocken gegessen und dann wieder einzelne Brocken esreicht.gif aus dem Napf sortiert und dann stehen lassen. Im Enddefekt hat er so gut wie nichts gegessen. Morgen früh bekommt er es wieder vorgesetzt. Bonny und er scheinen den gleichen Dickkopf zu haben! beleidigt Er hat auch richtig schlechte Laune. Ich denke , ich werde das morgen früh mit dem Tierarzt bespechen, wie ich mit Lucky weiter vorgehe. Ich will ihm ja auch nicht schaden.
Ich habe gerade beim Bürsten wieder festgestellt, dass Lucky ganz wild auf dasTF von Real Nature ist. Das gebe ich ihm als Leckerli, wenn er schön still hält. Davon füttere ich ihm ja das Naßfutter, jezt überlege ich, ob ich mal probieren sollte das TF als Frühstück zu geben. Mittag und Abend dann Fleisch mit Flocken. Die letzten Tage hat er immer ein halbes Leberwurstbrot morgens gegessen. Das will er aber seit gestern auch nicht mehr.

Liebe Grüße Petra
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Franki
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BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 20:44    Titel:    

Zitat:
Wie erwähnt, jeder gesunde Saugwelpe wird sich selbständig von der ersten Minute an ernähren und im Laufe der zunehmenden Lebenswochen wird seine Saugaktivität energischer, und es entsteht so etwas wie ein "Kampf" um die besten Plätze an Mutters Milchbar. Die Zufütterung beginnt in einem Alter von etwa +/- 21 Tagen. Auch hier lernen die Welpen sehr schnell und verkraften die Umstellung auf feste Nahrung in der Regel sehr gut. Ein verantwortungsbewußter Züchter wird auch hier richtig füttern, so daß die Welpen, solange sie noch zusammen sind, aufgergt auf ihr Futter warten und innerhalb weniger Minuten die Schüsseln hastig leeren.

Dann jedoch folgt der Umzug zu dem neuen Besitzer und schon können evtl. Probleme beginnen. Jeder gute Züchter wird dem neuen Hundebesitzer einen Futterplan für die Fütterung des neuen Familienmitgliedes mit auf den Weg geben. Grundsätzlich wird er immer empfehlen, das Futter genau in der Form und Zusammensetzung weiter zu geben, was der Welpe beim Züchter erhalten hat. Nach wenigen Tagen oder auch Wochen wird der Züchter vielleicht vom aufgeregten Besitzer angesprochen, daß sein Welpe so große Probleme mit dem Fressen macht. Entweder frißt der Welpe das Futter plötzlich nicht mehr, oder frißt überhaupt schlecht oder aber der Hund hat Probleme mit der Verdauung, hat häufig Durchfall oder diesen über einen längeren Zeitraum. Der Züchter wird beteuern, daß der Welpe bei ihm immer gut und gern gefressen hat und wird darauf drängen, daß gerade der Welpe, weil eben in der Entwicklung, unbedingt richtig ernährt werden muß. Falsche Ernährung kann zu schweren Mängeln und Entwicklungsstörungen führen. Das nimmt sich der Welpenbesitzer sehr zu Herzen, wird dann aber nur noch verzweifelter, weil seinem Welpen diese Einsicht offenbar fehlt, und er weiterhin herummäkelt. Je mehr Mühe sich der Besitzer gibt, um seinen neuen Freund zum Fressen zu ermuntern oder zu überreden, umso schlechter wird der Welpe fressen.

Grundsätzlich bedeutet der Umzug eines Welpen ins neue Lebensumfeld immer Streß. Er muß sich an die neue Umgebung, die neuen Menschen, neue Gerüche und Eindrücke, kurz gesagt, er muß sich komplett an eine ihm fremde Welt gewöhnen. Dazu kommt, daß er oft die Wechselbäder von Erziehung bzw. die Anfänge davon erlebt, und er muß natürlich erst verkraften, daß seine Mutter und die Geschwister nicht mehr da sind. Hinzu kommt dann die Überfürsorge des neuen Besitzers, der seinem Einzelhund in der Regel nur alles erdenklich Gute antun will. Für den Menschen geht die Liebe durch den Magen, und diese Idee überträgt er natürlich auch auf seinen neuen Freund. Der Welpe soll natürlich nur das Beste bekommen, aber den Pamps, zu dem der Züchter geraten hat...?

Erste Zweifel kommen beim neuen Besitzer auf. Sofern er nicht schon längst das seiner Meinung nach Richtige im Küchenschrank gestapelt hat und den Neuankömmling damit vollstopft, dann entscheidet er höchstpersönlich spätestens dann, ein anderes Futter zu wählen, sobald der Welpe verschiedene Mahlzeiten "kosten" durfte. Der Welpe bekommt dann nämlich das, was ihm offensichtlich besser "schmeckt", und schon sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Neben den psychischen Strapazen des Umzuges hat der Welpe jetzt auch noch physische Zusatzbelastung durch die Futterumstelllung(en). Der Körper reagiert z.B. mit Durchfall. Dieser wiederum bringt den Besitzer zur Verzweiflung, weil er zum einen nicht mehr Herr der Lage und der breiigen Häufchen wird, und zum anderen der Welpe von Tag zu Tag magerer wird, anstatt zuzunehmen. Sollte er jetzt den Welpen 1 Tag hungern lassen, wird der frischgeborene Hundebesitzer aber sämtliche Hausrezepte, am besten alle auf einmal, ausprobieren. Der strapazierte Darm kommt nicht zur Ruhe, der Durchfall wird verschleppt bis endlich ein Arzt mit Medikamenten helfen muß. Alles unnötig, hätte der Besitzer den Rat des Züchters befolgt.

Das nächste Problem ist die Nascherei, die vielen guten Leckerchen. Der Welpe bekommt zwar entsprechend der Empfehlung des Züchters sein spezielles Futter, aber Leckerchen hier und da (was macht das schon, ist doch nur ein kleines Stückchen gewesen...), bis der Welpe übersättigt ist und bei seinen Hauptmahlzeiten zu mäkeln anfängt. Der Besitzer glaubt dann, dem Hund "schmeckt" das Futter nicht mehr und fängt zu variieren an, probiert dies und das. Mäkelt der Welpe weiterhn und frißt bald nur noch Leckerchen, gerät der Besitzer in Panik, weil sein Welpe doch fressen "muß". Was passiert? Der Besitzer wird seinem Kleinen nun permanent Futter anbieten und ihm sogar mit dem Napf hinterherlaufen. Er wird sich überschlagen, bis der Welpe frißt, und wenn er endlich ein bißchen gefressen hat, wird der neue Besitzer in Jubelrufe ausbrechen. Hier handelt er aber wieder falsch und erzieht seinen Welpen somit automatisch zum schlechten Fresser.

Es gilt Folgendes:

* Unbedingt muß die Fütterungsempfehlung des Züchters (wenigstens in den ersten Wochen) nach dem Umzug des Welpen eingehalten werden!
* Auch wenn der Welpe in Ermangelung seiner Geschwister und der Mutter und bedingt durch die Aufregung in der neuen Umgebung anfangs zögerlich oder schlecht frißt: Niemals von der züchterischen Anweisung abweichen!
* Es ist ganz besonders wichtig, daß dem Welpen eine Futterumstellung in der ersten Woche des Einzuges ins neue Heim nicht zugemutet wird!
* Das Verabreichen von Leckerchen sollte ebenfalls unterbleiben! Erst wenn der Welpe "zuhause" ist, sich richtig eingewöhnt hat und gut und zügig frißt, können die beliebten Leckereien in Maßen (nicht Massen!) zugefüttert werden!
* Der Welpe muß unbedingt das gleiche Futter erhalten, welches er bis dahin gewohnt war!
* Frißt er nicht sofort, muß das Futter nach wenigen Minuten wieder weggenommen werden!
* Angerührtes Futter muß dann aber im Abfall landen, und sollte nicht wieder angeboten werden!
* Jede Mahlzeit muß frisch zubereitet werden!
* Evtl. auch die Futtermenge solange und immer wieder reduzieren, bis der Welpe heißhungrig alles auffrisst. Die Menge der nächsten Mahlzeit kann dann etwas gesteigert werden, sollte aber gleich wieder reduziert werden, wenn der Welpe wieder nicht hungrig frißt!
* Die Abstände zwischen den Fütterungszeiten sollten groß genug sein, damit der Welpe auch richtig hungrig ist!
* Ein fortwährendes Anbieten des Futters oder gar das Stehenlassen über den ganzen Tag erzieht unweigerlich schlechte Fresser!
* Der Welpe muß wissen, daß er "leer" ausgeht, wenn er seine Mahlzeiten nicht zügig auffrißt!
* Wenn ein Welpe an den ersten Tagen seines Einzuges kaum frißt, ist das kein Grund zur Beunruhigung.
* Ein Tag hungern, schadet weniger als falsches Füttern!
* Niemals sollte Ersatzfutter, also anderes, als das vom Züchter empfohlene, angeboten werden!
* Wenn der Besitzer seinem Züchter nun dennoch nicht vertrauen will, darf eine Futterumstellung im Sinne des Besitzers nur allmählich und erst nach einer guten Woche erfolgen! Allmählich heißt, daß das neue Futter anfangs zu kleinen Anteilen, die sich Tag für Tag steigern lassen, dem Bewährten beigemischt wird.

Viele Mängel und Entwicklungsfehler beim erwachsenen Hund haben ihren Ursprung einzig und allein im falschen Freß- und Fütterungsverhalten


http://www.baerbach.de/schlechte_fresser.htm

Grüße
Frank Welle
Franki
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BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 20:51    Titel:    

http://www.happydog.de/pdf/DE_EB_Der_schlechte_Fresser.pdf (happy dog)
http://www.kynologe.de/alt/frfaq.htm#Schlechter%20Fresser (Tierarzt)

Grüße
Frank Smilie
Franki
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BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 21:12    Titel:    

Marie hat folgendes geschrieben:
Wenn Ihr Hund zwischen acht und zwölf Monaten alt ist

Sie glauben gar nicht, wie wichtig es für Ihren Hund ist, eine möglichst hohe Stellung in der Hierarchie Ihrer Familie einzunehmen. Ein Hund ist ein Rudeltier und teilt seine Welt nach seinen Kriterien ein, und dazu gehört nun einmal eine klare Hierarchie mit dem Boss an der Spitze. Und der Boss, das sollten Sie sein. Im Alter zwischen acht und zwölf Monaten versucht Ihr Hund so weit wie möglich an die Spitze in der Familienhierarchie zu kommen. Er wird auch immer wieder einmal antesten, Ihre Position einzunehmen. Dies geht am Fressnapf ganz besonders gut. Und eine Nahrungsverweigerung, auf die Sie dann vielleicht auch prompt mit Beachtung reagieren, ist für einen Hund ein probates Mittel, um Sie „in den Griff zu bekommen“.

Quelle: Royal Canin


Klatschen Klatschen Klatschen

Ja das ist in nicht wenigen Fällen das eigentliche Problem (vorausgesetzt, gesundheitlich stimmt alles). Leider darf man ja heute das Wort "Boss" und Hierarchie kaum noch in den Mund nehmen aber es ist sicherlich eines der möglichen Probleme. Daher finde ich die Idee eigentlich auch immer sehr gut, dass normale Futtern für einige Zeit einzustellen und die Tagesration an Trofu in Form von Belohnungen zu verteilen für Leistung. -> Futter = Belohnung für getane Arbeit! Beispiel - Kommandoübungen oder Spiele wie Fährtensuchen, Apportieren und Co.. Hierdurch wird neben Bindung und einem Erziehungs-und Lerneffekt noch eine positive Verknüfung zur Thematik "Futter" hergestellt. Ich finde diesen Ansatz, der sich aber auch nicht bei allen durchführen lässt, eigentlich auch sehr gut. Smilie

Wenn ich das hier so lese muss ich sagen, dass da von den vielen hunderttausenden arme Menschen in Deutschland, wo die Kinder am Monatsende überwiegend von Kartoffeln und Brot leben müssen, sicher kein Verständnis aufbringen könnten. Von Familien in Schwellenländern und der dritten Welt sowieso sicher keiner, da erhalten die Hunde lediglich Überreste. Ich habe mir das damals zumindest mal vor Augen geführt und allein schon damit war die halbe Miete, zumindest für mich, gewonnen.Das Argument schmeckt sicher nicht vielen hier, aber es ist meine Meinung dazu. Außerdem denke ich, man tut sich und dem Hund keinen Gefallen damit, wenn man es zu weit kommen lässt. Abwechslung ja, aber wenn sie dazu führt, dass Hundi nur noch wartet (und dabei hungert) was sich Herrchen vielleicht noch neues einfallen lassen könnte, dann läuft es ganz gewaltig schief und man steckt in einer Falle drin. Soweit wäre es nie gekommen, wenn man der Fütterung und dem "Hilfe er frisst nicht und verhungert gleich" nicht diese Beachtung geschenkt hätte. Ich rede da von mir selbst aus leidvoller Erfahrung von früher. Aber es muss jeder selber wissen und es muss ijF bei so einem Hund ein TA involviert sein, um ein mögliches Futterregime zu besprechen und zur gesundheitlichen Abklärung.
Grüße
Frank Mit den Augen rollen
Franki
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BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 21:20    Titel:    

Mamsel hat folgendes geschrieben:
Hallo Ihr Lieben, Welle
Lucky hat heute abend ein paar essen Brocken gegessen und dann wieder einzelne Brocken esreicht.gif aus dem Napf sortiert und dann stehen lassen. Im Enddefekt hat er so gut wie nichts gegessen. Morgen früh bekommt er es wieder vorgesetzt. Bonny und er scheinen den gleichen Dickkopf zu haben! beleidigt Er hat auch richtig schlechte Laune. Ich denke , ich werde das morgen früh mit dem Tierarzt bespechen, wie ich mit Lucky weiter vorgehe. Ich will ihm ja auch nicht schaden.
Ich habe gerade beim Bürsten wieder festgestellt, dass Lucky ganz wild auf dasTF von Real Nature ist. Das gebe ich ihm als Leckerli, wenn er schön still hält. Davon füttere ich ihm ja das Naßfutter, jezt überlege ich, ob ich mal probieren sollte das TF als Frühstück zu geben. Mittag und Abend dann Fleisch mit Flocken. Die letzten Tage hat er immer ein halbes Leberwurstbrot morgens gegessen. Das will er aber seit gestern auch nicht mehr.

Liebe Grüße Petra


Ich denke, dass Du Deinem Hund damit schadest. Warum bekommt ein solcher Mäkler, wo es immer nur Futterprobleme gibt und gerade eben von Trofu wg x-ter Futterverweigerung umgestellt wurde auf ein hochwertiges Nassfutter mit zig verschiedenen Sorten morgens noch ein Leberwurstbrot (dass er jetzt auch nicht mehr will?). Wenn dass der Tierarzt immer noch gut findet und wieder zu einem Futterwechsel rät und danach weder und wieder, dann würde ich mir unbedingt dazu eine zweite Meinung einholen. Oder Du fängst das Kochen an mit viel Abwechslung, dann hasst Du ihn vieleicht regelmäßiger am Fressen.
Aber SO funktioniert das höchstwahrscheinlich nicht in nächster Zeit.

Grüße
Frank Smilie
Sandra & Bonnie
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Bonnie

BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 21:55    Titel:    

Hallo zusammen,

Lachen Lachen Lachen - ich habe gewonnen !!! Bonnie hat vorhin nach ungelogen 28 Stunden Futterstreik wieder gefressen. Ich habe tatsächlich durchgehalten und versucht, mir nix anmerken zu lassen. Hat geklappt, dafür gab es danach noch was gesundes - ein paar Birnen- und Apfelschnitzelchen. So - nun hab ich schonmal die halbe Miete: 1:0 für mich Dancer

@ Petra: ich denke auch, dass du mit Lucky zuviel des guten veranstaltest. Lass das Leberwurstbrot weg und bleib bei EINER Futtersorte. Und KEINE Leckerlis, außer fürs Bürsten vielleicht, aber wirklich nur eins. Er muss es merken... Und was ich jetzt auch gelernt hab: Ich stell Bonnie den Napf nur hin und fertig, ich REDE nicht mehr (natürlich muss sie es mitbekommen, dass ich was hingestellt habe). Und nach ner Viertelstunde ist er wieder weg. Ich hab es ja immer mit zureden, schimpfen, vor den Napf setzen und was weiß ich nicht probiert - hilft alles nix außer dass die Nerven blank liegen. Du siehst ja, dass er neues Futter sofort frisst, also kann ihm nix fehlen. Er versucht halt, seinen Dickkopf durchzusetzen... Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass es auch bei euch klappt - Lucky ist ja auch erst 7 Monate, aber er testet dich mit Sicherheit. Das mit dem TA finde ich wichtig, weil er ja noch nicht ausgewachsen ist... daumendrueck.gif

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BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 22:09    Titel:    

Hallo Frank,
vielen Dank für Deine ausfühlichen Beiträge. Ich laß mich nicht wieder einwickeln von Lucky. Ich bin der Boß. Er frißt was ich Ihm in den Napf gebe. Ich habe jetzt auf ein gutes Naßfutter umgestellt, und das hat er jetzt ein paar Tage mit Genuß gegessen. Er bekommt das jetzt so lange hingestellt bis er frisst. Ich habe es heute auch so gemacht. Sobald er weggegangen ist, war der Napf auch weg. Irgendwann wird er schon fressen!
Danke Frank, Klatschen Du hast mir mein schlechtes Gewissen ein bißchen erleichtert.

Liebe Grüße
Petra Welle
Mamsel
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BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 22:19    Titel:    

Glückwunsch Klatschen Sandra für das Durchhalten. Wolke
Ich gebe Lucky zwischendurch absolut nichts, außer beim Bürsten. Ich habe auch der familie Bescheid gesagt, dass sie Ihm nichts geben dürfen.
Morgen werde ich die Portion in Lucky's Napf verkleinern, und nicht vom Naßfutter abweichen.
Ich werde siegen! esreicht.gif
Sandra & Bonnie
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Bonnie

BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 22:21    Titel:    

Mamsel hat folgendes geschrieben:
Ich laß mich nicht wieder einwickeln von Lucky. Ich bin der Boß. Er frißt was ich Ihm in den Napf gebe. Ich habe jetzt auf ein gutes Naßfutter umgestellt, und das hat er jetzt ein paar Tage mit Genuß gegessen. Er bekommt das jetzt so lange hingestellt bis er frisst. Ich habe es heute auch so gemacht. Sobald er weggegangen ist, war der Napf auch weg. Irgendwann wird er schon fressen!


Hallo Petra,

Lachen --- klingt nach einem richtig guten Motivationstraining - am besten sprichst du es auf Band und lässt dich immer jeden Abend vorm Einschlafen damit berieseln... Winken

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Mamsel
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BeitragVerfasst am: 1.2.2009, 22:25    Titel:    

Gute Idee Sandra, Mit den Augen rollen
ich werde dann berichten, Lachen ob es was hilft. Nein Spaß beiseite. Ich zieh das jetzt durch. Schluß mit lustig. Ohne Kommentar mit Pokerface wird der Napf hingestellt.

Liebe Grüße
Petra
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