Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 29.7.2005, 10:37 Titel:
Kieler Singles machten den Test: Besser flirten mit Hund?
Erst auf den Hund und dann ins Gespräch kommen: Diese Methode funktioniert oft besser als noch so durchdachte Anmach-Sprüche in Diskos oder Szene-Kneipen. Behaupten jedenfalls zahlreiche Herrchen und Frauchen. Doch klappt's mit Hund wirklich besser beim Flirten? Zwei Kieler Singles machten gestern den "Flirtdog-Test".
Nicht, dass sie es nötig hätten oder krampfhaft auf der Suche nach einer Herzdame seien, versichern Alexander Bommes (29) und Torge Greve (30), als sie sich um 12 Uhr mittags im "Louf" mit einem Getränk für ihre amouröse Mission stärken. Aber als sie von der vom Kondom-Hersteller "Billy Boy" in unterschwelliger Hoffnung auf sehr handfeste Ergebnisse ersonnenen Aktion "Flirtdog" hörten, da fanden sie die Sache "total lustig". Zumal sich Bommes, laut eigenem Eingeständnis ein ausgesprochener "Hundeschisser", und Greve, nach einer mehrere Jahre zurückliegenden Biss-Attacke gegenüber derlei Vierbeinern ebenfalls äußerst reserviert, durchaus gewisse therapeutische Effekte erhofften. Keine Angst mehr vor Hunden und dazu noch die Aussicht auf prickelnde Kontakte mit attraktiven Frauen – zwei allerbeste Gründe für den "Flirtdog", dachten sich die beiden Zweitliga-Handballer des TSV Altenholz.
Doch grau ist nicht nur stellenweise das Fell von "Queen", sondern auch alle Theorie. Der fünfjährige, mit freundlicher Unterstützung des Kieler Tierheims auf die Flirt-Piste geschickte Jagdhund-Mischling hat seinen eigenen Kopf. An die Leine nehmen und ran an die Mädels, so einfach geht es nicht. Mal zieht "Queen" ihre Leih-Herrchen nach rechts in genau entgegengesetzte Richtung eines Flirt-Ziels, mal bevorzugt es die Hundedame, andere am Hindenburgufer spazierende Artgenossen so herzhaft anzubellen, dass die Anbandler in spe alle Mühe haben, sie wieder zu beruhigen.
"Huhh", seufzt Torge Greve, "da steckt viel mehr dahinter, als bloß die Leine zu halten". Eine Grazie nach der anderen schreitet auf diese Weise unbeflirtet von dannen. Doch so langsam keimt Hoffnung auf. "Queen" lässt sich nun deutlich williger führen, schnurstracks in Richtung von zwei am Wasser entlang schlendernden Endzwanzigerinnen. Die Begegnung führt zwar zu einem kurzen Wortwechsel, doch nicht im Entferntesten zu irgendeiner Form von Liebsegesäusel. "Meine Freundin hat Angst vor Hunden", sagt die eine und schließt sich solidarisch den Fluchtbewegungen ihrer Begleiterin an.
"Das ging nach hinten los", erkennt Alexander Bommes unumwunden an, lässt sich aber ebenso wenig entmutigen wie sein Sportfreund. Zumal "Queen" jetzt voll mitzieht und erwartungsfroh schlabbernd auf einen Eisbecher zueilt. Da der von Katrin, 28 und blond und hübsch anzusehen, gehalten wird, fügt sich dieses Manöver aufs Trefflichste. Anfangs wenigstens, denn auch Katrin ist nicht gerade ein Hunde-Fan. "Diese Art Anmache funktioniert bei mir nicht", stellt sie klar. Immerhin, "Queen" darf am Ende ihren Eisbecher ausschlecken. Ihre Handynummer jedoch, die behält sie für sich.
Eine richtig nette Begegnung kommt trotzdem zustande bei diesem einstündigen Feldversuch. Franziska, 25-jährige Lehrerin aus einer Umland-Gemeinde, plaudert angeregt und ausführlich mit den beiden Flirtwilligen. Weil sie selber von einem Hund begleitet wird, aber leider auch, weil sie das Duo ohnehin kennt. Somit also wieder kein Flirt-Punkt.
Wenigstens nicht für Torge und Alexander. Dafür ist Franziska, kaum dass sie 50 Meter weiterspaziert ist, schon wieder mit einem anderen Hundesbesitzer im Gespräch. "Man muss eben erst den Hund im Griff haben, dann klappt's auch mit den Männern", lacht die Blondine und wirkt irgendwie ein klein bisschen schadenfroh.
Doch als beschädigt betrachten sich die beiden Männer trotz bescheidener Erfolge nicht. Immerhin haben sie das Experiment zwar ungeküsst, aber auch ungebissen überstanden. Und in Zukunft wird wieder geflirtet wie gehabt: Nach dem nächsten Handballspiel, denn "da klappt's eigentlich immer", wie Torge und Alexander übereinstimmend betonen. mag
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
Google Anzeigen
Verfasst am: Titel: Anzeige
babababy Rang 11
Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 29.7.2005, 10:39 Titel:
Wütender Mann erschlägt Hund und prügelt 70-Jährige
Ein wütender Mann hat im schleswig-holsteinischen Suchsdorf einen Schäferhund erschlagen und dessen Frauchen verprügelt.
Nach einer Attacke des freilaufenden Schäferhundes beim Gassigehen auf seinen kleinen Chihuahua trennte der 50-Jährige die Vierbeiner, die sich ineinander verbissen hatten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Dann drückte er den Schäferhund mit dem Kopf auf die Erde und setzte ihm mit mehreren Faustschlägen zu. Das Tier starb.
Anschliessend schlug der Mann laut Polizei der 70-jährigen Besitzerin des Schäferhundes ins Gesicht. Er flüchtete mit seinem verletzten Chihuahua. Die Polizei suchte am Dienstag noch nach dem Täter.
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
babababy Rang 11
Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 3.8.2005, 09:50 Titel:
Hunde als Hai-Köder
Auf der französischen Insel Réunion wird gefischt - allerdings werden dabei lebende Tiere als Köder eingesetzt. Die Tierschützer laufen Sturm.
Wie die deutsche Netzeitung berichtet, werden auf der zu Frankreich gehörenden Insel Réunion Hunde, aber auch Katzen als Lebend-Köder für die Jagd auf Haie eingesetzt. Den Tieren würden die Angelhaken durch Schnauze oder Pfoten gebohrt, bevor sie zappelnd als Fischfutter ins Wasser geworfen werden.
Auf der Insel gelten eigentlich die französischen Tierschutzgesetze. Wer Hunde als Lebend-Köder einsetzt kann mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden. In einem ähnlich gelagerten Fall intervenierte die französische Regierung im letzten Jahr und büsste einen Mann mit drei Monaten Haft. Aber da Paris weit weg ist, kümmern sich die Menschen auf Réunion wenig um die Verordnung.
Geht es nach den Tierschützern, schreitet Paris viel zu wenig ein. Sie lancierten deshalb im Internet eine Petition, die der französischen Ministerin für Überseeregionen bald überreicht werden soll.
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
babababy Rang 11
Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 3.8.2005, 09:51 Titel:
Auch Luzerner Hunde erhalten Mikrochip
Ab 2006 müssen alle Luzerner Hunde, die älter als drei Monate sind, mit einem Mikrochip gekennzeichnet und in einer Datenbank registriert werden.
Rund 15 000 Tiere werden betroffen sein. Thomas Kalbermatter vom kantonalen Veterinäramt: «Der Chip hat die Grösse eines Reiskorns und wird mit einer Nadel hinter dem linken Ohr injiziert. Das ist wie eine Impfung.»
Ausgenommen von der Chip-Pflicht seien ältere Hunde, die bereits eine lesbare Tätowierung hätten. Laut Kalbermatter seien bereits ein Drittel der Luzerner Vierbeiner mit einem Chip versehen. Die Pflicht zur Kennzeichnung, die schweizweit gelten wird, wurde im Zusammenhang mit der Debatte über gefährliche Hunde eingeführt.
Damit wird es möglich, dass verhaltensauffällige Hunde erfasst und bei Vorfällen sofort Massnahmen angeordnet werden können.
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
babababy Rang 11
Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 5.8.2005, 16:08 Titel:
Kirche kritisiert südkoreanischen Forscher nach Klon-Erfolg
Nach dem erstmaligen Klonen eines Hundes hat die katholische Kirche Kritik an der Arbeit des südkoreanischen Forschers Woo Suk Hwang geübt.
"Umso mehr Tiere geklont werden, desto mehr Möglichkeiten gibt es, einen geklonten Menschen zu schaffen", sagte Lee Chang Young vom Ausschuss für Bioethik der katholischen Bischofskonferenz in Korea. Hwang gehört zu den führenden Forschern auf den Gebieten der Klon- und Stammzellenforschung und gilt in Südkorea als Nationalheld. Am Mittwoch hatte sein Forscherteam den ersten geklonten Hund der Welt präsentiert. Im Mai hatte er mit Forschungsergebnissen weltweites Aufsehen erregt, wonach Stammzellen eines Patienten aus einem Stück Haut gezüchtet werden können.
Stammzellen-Forschung
"Ich fordere Dr. Hwang auf, sich auf die Stammzellen-Forschung zu konzentrieren und nicht auf Embryonen-Studien, zu denen menschliche Eizellen benutzt werden", sagte Lee. Die Verwendung gespendeter menschlicher Eizellen sei ein Angriff auf die Kultur des Lebens, sagte Young. Hwang klont eigenen Angaben zufolge keine menschlichen Embryonen. Für seine Arbeit fülle er genetisches Material in menschliche Eizellen, aus dem jedoch kein menschliches Leben entstehen könne. Er selbst verurteile das Klonen von Menschen und unterstütze das in Südkorea herrschende Verbot. Das Land verspricht sich von seinen Forschungen jedoch einen großen Imagegewinn.
Geklonter Welpen
Am Mittwoch hatte das Forscherteam einen geklonten Welpen präsentiert. Die Nationaluniversität teilte mit, der Afghane namens Snuppy sei nach derselben Technik reproduziert worden wie bereits das Schaf Dolly - das weltweit erste geklonte Säugetier.
Krankheiten erforschen
Das Klonen von Hunden könne Wissenschaftlern helfen, Krankheiten zu erforschen, an denen sowohl Menschen als auch Hunde erkranken könnten - wie etwa Krebs oder Diabetes, sagte ein an der Studie beteiligter Wissenschaftler. Der therapeutische Einsatz von Stammzellen zur Bekämpfung von Krankheiten könne dann zunächst bei Hunden erprobt werden, bevor auch Menschen behandelt würden. Das therapeutische Klonen birgt Befürwortern zufolge die Chance, Krankheiten wie Krebs, Parkinson oder Alzheimer zu heilen. Kritiker sehen damit jedoch ethische Regeln verletzt. _________________ Warum kann ich keine Beiträge schreiben? | Netiquette | Forums-Regeln
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
babababy Rang 11
Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 7.8.2005, 18:09 Titel:
Tierschutzhaus ist zum Bersten voll
Das Wiener Tierschutzhaus ist – wie jedes Jahr zur Ferienzeit - wieder überfüllt. Seit Mai wurden knapp 500 Hunde und fast 1.000 Katzen aufgenommen - insgesamt mehr als 1.700 Tiere im Tierschutzhaus.
Zuletzt wurde eine Schäfermischlingshündin an einen Laternenpfahl angebunden und zurückgelassen. Das extrem unterernährte und ängstliche Tier dürfte falsche und viel zu wenig Nahrung bekommen haben.
Dieser Umgang mit Tieren sei eine "Schande", sagte die Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins, Lucie Loube. Das Aussetzen von Tieren sei nicht nur ein strafbarer Tatbestand nach österreichischem Recht, sondern vor allem ethisch verwerflich.
Insgesamt wurden nach dessen Angaben seit Mai mehr als 1.700 Tiere im Tierschutzhaus abgegeben. Trotz hervorragender Vergabewerte in den vergangenen Wochen sei die Situation aber immer noch angespannt, hieß es in einer Aussendung des Tierschutzhauses. _________________ Warum kann ich keine Beiträge schreiben? | Netiquette | Forums-Regeln
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
babababy Rang 11
Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 27.9.2005, 17:39 Titel:
Keine Hundesteuer für Bläss mit Stammbaum in Innerrhoden
APPENZELL - Die vom Aussterben bedrohten rassereinen Appenzeller Sennenhunde ("Bläss") sollen in Innerrhoden von der Hundesteuer befreit werden. Das sieht die Verordnung zum neuen Hundegesetz vor.
Ab 2006 gelten neue Bestimmungen: Für jeden über drei Monate alten Hund bezahlen die Halter 80 Franken Hundesteuer pro Jahr. Jeder weitere Hund kostet 160 Franken, landwirtschaftliche Hofhunde 50 Franken. Appenzeller Sennenhunde mit anerkanntem Abstammungsausweis von "pro specia rara" sind steuerfrei.
Die Rasse der Appenzeller Sennenhunde ist vom Aussterben bedroht. Mit dieser Steuerbefreiung könnte die Erhaltung der Rasse gefördert werden. "Bläss" heissen die fröhlich kläffenden Hütehunde wegen des weissen Abzeichens auf dem Kopf. Steuerfrei sein sollen auch Diensthunde von Armee, Polizei und Zoll, Lawinen- und Blindenhunde.
Die Landsgemeinde 2005 nahm das neue, strengere Hundegesetz an. Seither müssen lästige Hunde an die Leine genommen werden. Bissige und bösartige Hunde erhalten einen Maulkorb verpasst oder müssen im Zwinger bleiben. Die Verordnung bestimmt nun, dass Hunde auch während der Alpzeit an der Leine geführt werden müssen.
Ursprünglich war sogar eine Kettenpflicht für lästig bellende Hofhunde vorgesehen. Doch der Rat kippte diese Vorschrift aus dem Gesetz. Jetzt darf der "Bläss" sogar steuerfrei weiter bellen. _________________ Warum kann ich keine Beiträge schreiben? | Netiquette | Forums-Regeln
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
babababy Rang 11
Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 27.9.2005, 17:41 Titel:
Aniston: Glückliche Schlafstörungen
Jennifer Aniston kann nicht mehr schlafen, weil sie so ungeduldig auf den neuen Tag wartet. Oder weil sie sich wieder an ihr Single-Leben gewöhnen muss?
Die Schauspielerin («Along came Polly»)verrät, dass sie oft im Bett liegt und darauf wartet, dass die Sonne aufgeht. Aniston: «Ich schlafe gar nicht… Ich plane irgendwie so viel. Sobald ich einschlafe, wache ich wieder auf und denke, 'Oh mein Gott, die Sonne geht gleich auf, und das bedeutet, dass ich einen Kaffee trinken und die Zeitung lesen kann. Das wird bestimmt lustig.' Ich habe mir alles schon im Kopf ausgemalt.» Die Neu-Single-Frau findet es «einfach fantastisch» alleine mit ihrem Hund zu leben, denn so kann sie ihre liebste Tageszeit ganz allein geniessen. Aniston: «Ich liebe Sonnenuntergänge. Ich habe von dem letzten Haus, in dem ich gewohnt habe, ein Fotoalbum - das langweiligste Fotoalbum, das es gibt, denn alles, was man sieht, sind die Sonnenuntergänge der letzten zehn Jahre.» _________________ Warum kann ich keine Beiträge schreiben? | Netiquette | Forums-Regeln
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
babababy Rang 11
Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 27.9.2005, 17:42 Titel:
Dackel tötet Elch
Vier Wochen vor Eröffnung der diesjährigen Elchjagd hat ein schwedischer Dackel einen ausgewachsenen, aber sehbehinderten Elch in den Tod getrieben.
Dies berichtete die Lokalzeitung «Ljusnan» im Bezirk Hälsinge.
Der zweijährige Rauhaardackel Roy war zu einem Wochenend-Ausflug mit seinem Herrchen Stefan Söderström unterwegs, als beide 20 Meter entfernt eine Gruppe von Elchen erblickten. Der Hund nahm trotz des Grössenunterschieds sofort die Verfolgung auf.
Als kurz darauf alles still wurde, war Söderström überzeugt, dass sein Dackel von den Elchen zu Tode getrampelt worden sei. Stattdessen sah er dann aber, wie Roy «mächtig stolz vor einem toten Elch stand und an ihm herum schnüffelte».
«Ich war total baff und konnte nicht begreifen, warum der Elch einfach tot umgefallen sein sollte», meinte Söderström. Die Untersuchung des Tieres ergab, dass ein Halswirbel gebrochen war.
Nach Auffassung der örtlichen Polizei könnte der Elch bei der Verfolgungsjagd gegen einen Baum gelaufen sein und sich dabei das Genick gebrochen haben. Dafür spreche, dass er auf einem Auge blind gewesen sei. _________________ Warum kann ich keine Beiträge schreiben? | Netiquette | Forums-Regeln
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
babababy Rang 11
Alter: 48 Anmeldedatum: 27.03.2004 Beiträge: 6261 Wohnort oder Bundesland: CH-Uri
Hunde der User: Baba Nacré (Nagi)
Verfasst am: 27.9.2005, 17:42 Titel:
Polizeihund spürte in Erdbunker Heroin auf
Ein Polizeihund hat im zürcherischen Urdorf die Fahnder zu Erdbunkern mit 280 Gramm Heroin geführt.
Weitere 350 Gramm der Droge trug ein Verdächtiger auf sich. Insgesamt nahm die Polizei vier mutmassliche Drogenhändler fest und stellte neben dem Heroin ein Kilogramm Streckmittel und über 20 000 Franken sicher.
Ausgelöst wurde die Fahndung am Donnerstagmittag, als Kantonspolizisten einen Mann beobachteten, der aus einem normalerweise nicht von Spaziergängern genutzten Waldstück hervorkam, wie aus einer Mitteilung vom Freitag hervorgeht. Bei der Kontrolle des Mannes, einem 31-jährigen Türken, wurden 350 Gramm Heroin und 3 500 Franken Bargeld sicher gestellt. Da das Heroin erdbeschmutzt war, boten die Fahndern den zweijährigen deutschen Schäferhund mit dem Namen Xeres vom Hochmoor auf. Der Hund habe sich in kurzer Zeit zu zwei Erdbunkern vorgeschnüffelt, in denen weitere 280 Gramm Heroin sicher gestellt wurden. Nach der Verhaftung des Drogenhändlers beobachten die Fahnder einen Mann, der offensichtlich den Verhafteten suchte. Dieser begab sich an dessen Wohnort, wo er von den ihm folgenden Kantonspolizisten ebenfalls verhaftet wurden. Es handelt sich dabei um einen 26-jährigen türkischen Asylbewerber. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurden neben einem Kilogramm Streckmittel über 20.000 Franken Bargeld sicher gestellt. Im Umfeld der Wohnung wurden zwei weitere Männer verhaftet, die mit dem Drogenhandel in Verbindung gebracht werden. Es handelt sich dabei um einen weiteren türkischen Staatsangehörigen sowie um einen Libanesen, der als untergetauchter Asylbewerber zur Verhaftung ausgeschrieben war. _________________ Warum kann ich keine Beiträge schreiben? | Netiquette | Forums-Regeln
**Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel - sein HERZ zu verschenken -Zitat J.R. Ackerley- **
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen