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Bayouma Rang 03

Alter: 63 Anmeldedatum: 19.06.2006 Beiträge: 31 Wohnort oder Bundesland: Berlin
Hunde der User: Huschi von der Birkenkade (Rufname : Batida)
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Verfasst am: 12.7.2006, 16:38 Titel: |
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Franki,
das sehe ich mal ganz genau wie Du !
Ich mache da auch keine Unterschiede, ob Dobermann, Pinscher oder Collie.
Das, was ich mit der Waffe ansprach, kommt bei mir daher, daß ich hier in Berlin teilweise wirklich Hunde und deren Verhalten sehe und mir dann einfach kein besseres Beispiel einfiel. Sicher ist nicht jeder Hund eine Waffe. Aber teilweise bin ich schon der Meinung, daß einige Hunde, ob groß oder klein einfach eine bessere Hand verdient hätten, die ihnen auch hilft.
Jeder Hund sollte ein Partner sein. Aber ich glaube auch, daß ich einem Hund ein sehr viel verläßlicherer Partner sein kann, wenn er einfach weiß, wie weit er gehen kann. Aber ich glaube, Du siehst das schon genauso, wenn ich so Deinen Ausführungen folge.
Liebe Grüße
Bayouma |
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Pia13 Rang 11


Alter: 58 Anmeldedatum: 17.05.2006 Beiträge: 4103 Wohnort oder Bundesland: RLP/ Westerwald
Hunde der User: Aischa *Juni 1994 +31.10.2006 Kira *27.06.03 Emmily *15.02.2009
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Verfasst am: 12.7.2006, 16:43 Titel: |
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[quote="Bayouma"]Klar versuchen wir unsere Hunde auch mit Liebe und Konsequenz zu erziehen. Nur gerade deswegen und nicht, weil wir eine Profilneurose haben, müssen einfach gewisse Regeln sein. Und die müssen halt erst einmal so lauten, daß Herrchen oder Frauchen sagen, wo es langgeht.
Da sprichst Du meine Gedanken aus Bayouma!
Ich würde zwar auch nicht unbedingt den Vergleich mit einer Waffe ziehen wollen (obwohl der bei manchen Hunden bzw. eigentlich bei deren Führern mit Sicherheit richtig wäre), aber ein Hund ist und bleibt ein Hund!
Und jeder Hund hat nun mal Zähne und weiß die auch sehr gut einzusetzen.
Habe ich hier meinen eigenen Hund nicht soweit unter Kontrolle, dass ich ihm z.B. bedenkenlos und ohne mir vorher Skihandschuhe anziehen zu müssen, alles aus dem Fang nehmen kann - dann habe ich als Rudelchef schlichtweg versagt.
Und hierbei geht es mir nicht nur um meine Stellung innerhalb des Rudels.
Es kann ja auch genauso gut sein, der Hund nimmt irgendwo etwas giftiges auf und gibt es nicht auf Verlangen wieder raus sondern schluckt es.
Beherrschen in jeder Situation kann ich meinen Hund sicherlich nicht!
Da hat Ilse schon recht.
Aber ich kann (und muss) versuchen, Herr der Lage zu bleiben, wenn ich, verantwortungsvoll gegenüber meinem Hund und meiner Umwelt, Hunde führen will.
Leider sehen das viele Menschen anders - vor allem die, mit den ach so niedlichen und harmlosen Yorkis, Dackeln, Fox usw.
Frank sagt:
Stichwort Unterordnung. Partnerschaftlich ja - aber in verschiedenen Ebenen. Und ich sehe da auch überhaupt gar kein Problem, warum man den Hund nicht auch mal auf den Rücken drehen soll. Wenn dadurch das Vertrauen schaden nehmen würde, ja warum können sich meine beiden Rüden dann 1/2 Stunde lang kloppen, auf den Rücken drehen usw., um anschließend wieder aneinandergekuschelt einzuschlafen? Warum soll da ein Vertrauensschaden entstanden sein?
Richtig Frank!
Und wenn das für den Hund eine solche Demütigung wäre - warum werfen meine beiden sich dann freiwillig und freudig! auf den Rücken, nur damit ich auch wirklich alle Stellen kraulen kann, wenn sie mal ne Stunde alleine waren?!?
Ich persönlich habe kein Problem damit, meinem Hund Grenzen aufzuzeigen. Und wenn es sein muß, auch mit der nötigen Konsequenz.
Finde ich immer noch wesentlich humaner, als einen völlig ver- und unerzogenen Hund zu haben, der mich an der Leine hinter sich herzerrt und den ich im Prinzip nirgendwo mit hin nehmen kann.
Knurrende (vor Hunger!) Grüße
Pia  |
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Ushi Rang 11

Alter: 70 Anmeldedatum: 09.06.2005 Beiträge: 2212
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Verfasst am: 12.7.2006, 17:15 Titel: |
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ha, Super-Diskussion, so ganz nach meinem Geschmack
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Und wenn das für den Hund eine solche Demütigung wäre - warum werfen meine beiden sich dann freiwillig und freudig! auf den Rücken, nur damit ich auch wirklich alle Stellen kraulen kann, wenn sie mal ne Stunde alleine waren?!? |
Ich übe mit meinem Hund seit einiger Zeit "wutzeln", sprich auf Kommando rollen. Er hat sich ja anfangs strikt geweigert, sich auf den Rücken zu legen, wenn ich das von ihm will - er kommt andererseits, wenn er was von mir will, und plumpst auf den Rücken so schnell kann ich gar nicht schauen. Ist also grundverschieden, je nachdem von wem's ausgeht!
So, also wir üben! Jetzt geht schon auf Kommando "wutzeln". Und immer öfter kann ich ihn auch, wenn er im Platz liegt, einfach umkippen. Dann folgt natürlich immer wildes Kraulen und Loben, klar, es kostet ihn ja eine gewaltige Überwindung, das für mich zu tun!
Ich musste ihn in dieser "alternativen Hundeschule", in der wir anfangs waren, des öfteren auf den Rücken legen, weil er doch so ein "Rüdenfresser" war. Dass er nur Angst hatte - zum Schluss natürlich auch vor mir, hab ich dann erst gemerkt, dann war ich aber dort die längste Zeit gewesen Ich habe ihn mit dieser Zurechtweisung derart verunsichert, dass wir Monate dran zu kiefeln hatten.
Deshalb geb ich euch einerseits recht, dass "auf den Rücken legen" absolut zulässig ist, und andererseits auch nicht - nicht für jeden Hund!
lG
Ilse |
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Nic04 Rang 11


Alter: 64 Anmeldedatum: 16.05.2006 Beiträge: 7877 Wohnort oder Bundesland: NRW
Hunde der User: Kea von den white Dogs Alex von Bewie, gen. Max +15.4.11 O'Glendence Rose DeWitt Bukater
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Verfasst am: 12.7.2006, 19:20 Titel: |
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Guten sonnigen Abend!
Ich was ja jetzt mit der Familie + Kea, zusammen mit Freunden und Louis (Parson Jack Russel) , in Urlaub.
So lieb ich Louis auch habe, haben möchte ich ihn nicht
Er macht was er will und wenn ihm was nicht passt, knurrt und schnappt er
Er geht auch fast jeden Rüden an
Meine Freundin sucht dann immer nach einer plausiblen Begründung
Ich sage ehrlich, wenn das meiner wäre, würde ich ihm ganz klar sagen, wer hier der "Rudelführer" ist.
Ich finde es gefährlich, denn irgendwann wir aus dem "harmlosen" Schnappen ein BISS und dann ist das Geheule groß
Es muß nicht auf die harte Tour sein, nur konsequent. Bei Louis würde ich fast (mit Handschuhen) den Rückengriff incl. Hand an der Kehle anwenden, denn bei ihm sind die Grenzen weit überschritten.
Ich bin davon überzeugt, dass der Hund deshalb nicht sofort zum Duckmäuser wird. Danach muß man ihm nur zeigen, dass man ihn lieb hat.
Kea hatte einmal ein kleines "Wutzähnchen" gezeigt, als sich sie angeschoben habe (wollte eine Zeit am späten Abend nach den Pipi sofort wieder rein, Max muß aber länger laufen, da Rüde!!!!). Ich habe etwas lauter "nein, nein" gesagt und es kam wie wieder vor (bis jetzt ).
Ich glaube mit Liebe und Konsequenz von Anfang an geht alles! _________________
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.
(Konrad Lorenz) |
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Ushi Rang 11

Alter: 70 Anmeldedatum: 09.06.2005 Beiträge: 2212
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Verfasst am: 12.7.2006, 20:40 Titel: |
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Hallo Nicole, so wie du den guten Louis schilderst, würde dem wohl wirklich eine konsequente Hand gut tun. Das ist ja der Jammer, wer nicht von sich aus konsequent ist, wird immer Begründungen finden, warum sein Hund grad jetzt grad dies oder jenes tut und dass er ja gar net bös ist, nur jetzt eben halt...
Komm grad aus dem Agility-Training. Da ist seit voriger Woche ein kleiner Westie-Rüde, 7 Monate alt. Vorige Woche haben mein Idefix und dieser Amor einander beschnuppert, anfangs ging alles gut, hab meinen Kleinen groooooß gelobt, weil er doch zu jungen Rüden häufig knurrig ist. Und wie ich nicht hinschau, liegen die beiden einander schon in den Haaren. Ich hab den Idefix natürlich wutschnaubend gestoppt und Platz liegen lassen, dachte mir er hat halt wieder mal angefangen. Heute treffen wir also Amor wieder, und der Bursche spielt sich auf, eckt überall an?! Warum ich das erzähl? Weil ich glaube, ich sehe in Amor meinen Idefix - der ist auch seit diesem Alter so "frech", wie ich das immer freundlich nenne, weil er doch so schlechte Erfahrungen mit älteren Rüden gemacht hat ... Jetzt, von der anderen Seite, finde ich eher dieser Hund ist eine "Krätzn": ungut und streitlustig. Also ich nehm an, die anderen erleben meinen Hund genauso? Und denken sich, der würde mal eine konsequente Hand brauchen??? (Obwohl, gegen Menschen hat er auch nie nur ein Zähnchen gezeigt bisher! )
Man lebt täglich mit einem Hund zusammen und kennt ihn doch sehr gut, aber wie bei einem Menschen verliert man dann irgendwann den kritischen Blick dafür, wie sich dieses Wesen tatsächlich verhält und wie es auf andere wirkt. Und es ist halt alles relativ
Ich könnt mir denken, was du, Pia, jetzt mit Kira erlebst, ist die Folge von sowas: sie wurde ohne Konsequenz erzogen, und du musst das jetzt gradebiegen.
lG
Ilse |
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Nic04 Rang 11


Alter: 64 Anmeldedatum: 16.05.2006 Beiträge: 7877 Wohnort oder Bundesland: NRW
Hunde der User: Kea von den white Dogs Alex von Bewie, gen. Max +15.4.11 O'Glendence Rose DeWitt Bukater
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Verfasst am: 12.7.2006, 21:07 Titel: |
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Ushi, du sagst es "a Krätzen" , aber dann wieder sehr, sehr liebenswürdig. Ich finde es schade, wenn man aus falsch verstandener Liebe und rosaroter Brille, so kleine Tyrannen erzieht (Leider auch in der Menschenwelt, sprich Kindererziehung - oder auch nicht - weit verbreitet ). Louis ist auch erst 1 1/4 Jahre.
Eine andere Bekannte hat einen Huskyhündin, die plant einmal im Monat die Revolution zum Rudelführer!!! Bisher aber ohne Erfolg
@Pia
Ich bin davon überzeugt, dass du das Kira prima hinbekommst. Deine Maus hat ja nun auch eine bewegte Zeit hinter sich und "ausprobieren" ist ja erlaubt und der richtige "STOPP, bis hier her und nicht weiter" beglingt dir. _________________
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.
(Konrad Lorenz) |
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dompte Rang 03

Alter: 67 Anmeldedatum: 24.04.2006 Beiträge: 43 Wohnort oder Bundesland: wien
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Verfasst am: 12.7.2006, 21:21 Titel: |
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irgendwie beschleicht mich das gefühl, die meisten hier denken, wenn man seinen hund nicht auf den rücken dreht und den boss raushängen läßt, dann kann der hund auch nicht folgen. ich denke wenn man dem hund richtig vermittelt, wer das sagen hat, gehts auch ohne gewalt. außerdem ist es sowohl bei den wölfen, als auch bei wilden hunden nicht üblich, einem rangniederen, auch welpen, etwas aus den fang zu nehmen.
mein westimädchen hat übrigens bgh a, bgh 1 und a 1. und ich kann sie überall hin mitnehmen, ohne ungut aufzufallen. mir ist halt wichtig, daß mein hund auf mich hört, weil es für ihn gut ist, nicht weil er vor mir angst hat (meideverhalten). ich behaupte nicht, daß das einfach ist und manchmal würd ich auch gerne mal lauter werden oder sonst was, aber ich habe meine beiden söhne, meinen pflegesohn und meine ca. 25 tageskinder ohne gewalt erzogen, also warum soll ich das bei "nur" hunden nötig haben. ich hoffe niemanden mit meinen aussagen, beleidigt zu haben, das wäre nicht meine absicht, ich denke nur jedes lebewesen hat den nötigen respekt verdient und muß nicht unbedingt unterworfen werden um zu "funktionieren". auch stell ich mir das auf den rückendrehen mit einem tobenden bernhardiener nicht so toll vor, da muß man auch andere möglichkeiten finden, also warum bei einem kleinen hund nur weil es leichter geht?
lg
susi und die terrier |
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Ushi Rang 11

Alter: 70 Anmeldedatum: 09.06.2005 Beiträge: 2212
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Verfasst am: 12.7.2006, 22:06 Titel: |
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Hallo Susi, ich glaub du missverstehst uns - für die Bereinigung der Rudelführerallüren z.B. von Pias Kira sind hier ja eigentlich keine gewaltsamen Maßnahmen empfohlen worden, und auch "auf den Rücken drehen" wird nur als Notmaßnahme angesehen, nicht wahr?
Mein Hund hat übrigens auch BGHA und BGH1, und wie gesagt zu Menschen ist er der süßeste Knopf den es gibt in Wien (außer deinem Mädl natürlich ), nur in bestimmten Situationen spielt er sich gegenüber Rüden auf, und da denke ich mir, dass Außenstehende das wohl anders erleben werden als ich selbst.
Ich nehme an, so geht es den anderen auch: dass sie vielleicht bestimmte Verhaltensweisen eher dulden als es ein Außenstehender würde.
Ich bin kein großer Freund der Vergleiche mit dem Wolfsrudel - das ist auch für den Hund schon ziemlich lang her, dass er im Rudel gelebt hat. ABER, wenn man schon vergleichen will - man kann ja auch Hunderudel hernehmen - dann passt nach meinem Gefühl eher, dass die erwachsenen Tiere UNGLAUBLICH geduldig mit den Jungen sind und bestimmt NICHT KONSEQUENT. Sie werden bestimmte Verhaltensweisen in manchen Situationen einfach ignorieren, und in anderen kriegt der Kleine eins über die Rübe. (Hab zwar selbst leider kein Rudel, aber zum Glück jede Menge Gelegenheit zum Beobachten!)
lG
Ilse |
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dompte Rang 03

Alter: 67 Anmeldedatum: 24.04.2006 Beiträge: 43 Wohnort oder Bundesland: wien
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Verfasst am: 12.7.2006, 22:29 Titel: |
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hallo ushi,
ja da hast du wohl recht, die kleinen "eigenheiten" der eigenen hunde sieht man sicher mit anderen augen, als ein außenstehender.
eigentlich passt das jetzt nicht zum thema, aber ich bin so neugierig, wo warst du denn in der huschu? ich war leider in keiner guten, darum auch meine extreme aversion zum thema unterwerfen.
lg
susi und die mädels
apropos süßester hund von wien, diese westigsichterln können einen schon verzaubern, heute waren 3 westis bei unserem abendlichen liesingschwimmen, einer süßer als der andere. |
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Ushi Rang 11

Alter: 70 Anmeldedatum: 09.06.2005 Beiträge: 2212
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Verfasst am: 12.7.2006, 22:48 Titel: |
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hallo Susi, hab dir eine Mail geschickt!
lg
Ilse |
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